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Mini Zwärghamschter

Äs hät jungi hamschter gäh!! Sie sind am mäntig, em 1. märz 2004 am obig uf d wält cho! D jessie hät iri füf pfüdis ganz liebevoll im näscht bhüetet!

Wie schon eben angetönt haben wir Nachwuchs bekommen (oder eher Jessie und Simon). Somit haben wir sieben Zwerghamster! Die Jungen sind noch bis im Alter von 6 Wochen bei uns geblieben, danach kamen zwei junge Männchen weg, drei Weibchen haben wir behalten.

Eigentlich schon verrückt, wenn man bedenkt, dass ich zuerst gar keine Dsungaren mehr wollte. Das war im November, als mir meine süsse Ronja gestorben ist. Das ist schon ein harter Schlag gewesen. Am Abend vorher war sie noch friedlich am Fressen und am nächsten Morgen liegt sie in der Ecke, wie wenn sie schlafe... nur, dass sie nicht mehr geatmet hatte...

Ich erzähle euch jetzt ein bisschen von unseren Hamstern:

In meinem Zimmer gibt es  ein sexy Pärchen, Mario und Wendy. Mario ist 13 Monate alt und Wendy ist ein Junges aus unserem Wurf. Sie sind mega süss (gut, wann ist ein Zwerghamster schon mal nicht süss...) Mit ihnen hab ich’s auch schön, wenn ich ihnen Futter gebe, kommen sie so schmusig aus dem Bau gekrochen. Oder wenn der Mario gähnt, jesses, ist das süss!! Ok, ich geb’s ja zu, hab mich schon im ersten Augenblick in den kleinen Kerl verliebt.


De Robin

Noch zu ihrer Rasse: Wendy ist ein dsungarischer Zwerghamster, das heisst, er hat einen weissen Bauch, ein dunkelgraues Fell und schwarze Augen. Das wichtigste Merkmal von den Dsungaren ist jedoch der schwarze Streifen, der ihren Rücken schmückt.
Mario ist ein schwarzer Zewrghamster mit weissem Bärtchen. Übrigens sehr selten, wie ich vor einigen Tagen im Zoogeschäft erfahren habe. :-)


De Mario

Hui, ich klinge schon wie eine Mutter... Aber stimmt ja, ich bin ja in irgendeiner Weise die Pflegemutter von ihnen...

Dann wäre da noch der Obelix, der kleine herzige Albino. Er war der Älteste von unseren Hamstern mit seinen 2 ½ Jahren. Er hatte ein weisses Fell und knallrote Augen (=sexy). Es ging ihm gut, mehr und mehr wurde seine Hauptbeschäftigung jedoch das Schlafen. Er starb am 4. Juni 2004.


De Asterix, Januar 2004

Wie sind wir aber zu Zwerghamstern gekommen?

Das Ganze ging in der Adventszeit 2001 los. Meine Schwester hatte wieder einmal keine Ahnung, was sie sich auf Weihnachten wünschen sollte und weil wir bis dahin keine Haustiere hatten, hat sich Jasmin für zwei Zwerghamster entschieden. Ein paar Tage vor Weihnachten sind Jasmin und ihr Gotti dann losgezogen. An diesem Tag sind Wendy, eine dsungarische Zwerghamsterdame, und Lissy, ein Albino-Weibchen, zu uns gekommen.
Es ging alles gut - bis Wendy mit nicht einmal sechs Monaten von uns gegangen ist.  Kurz darauf musste auch Lissy ihr folgen.
Wir nehmen an, dass Wendy zuerst von Lissy, die einiges grösser und stärker gewesen ist, auf eine Art unterdrückt wurde.
Wenn man zwei Hamster in einem Gehege haltet und der eine stirbt, dann hält der andere auch nicht viel länger aus. Doch warum und wie, dass wissen wir nicht, weil die Hamster zu jenem Zeitpunkt bei einer Verwandten war und wir in den Ferien.

Etwas später bekam Jasmin dann zwei Albino-Zwerghamster, Asterix und Obelix. Jasmin ging es wieder besser. Das hing auch damit zusammen, dass die Hamster zu Beginn nicht viel grösser waren als ein Daumen!

Nach unserer Meinung waren sie viel zu schnell gross geworden. Um das Ganze noch einmal, und auch  von Anfang an zu erleben, wünschten wir uns ein Weibchen. Es kam aber nicht in Frage, dass Jasmin noch einen Hamster bekam. So hab ich mein erstes Haustier bekommen.Es war das Albino-Weibchen Jessie und sie war auch genau so süss wie ihr Name.
Unsere Mam hatte zuerst Jasmin überrascht, als sie am Freitag, dem 16. August 2002 heimkam und da ein neues Gehege gestanden ist mit einem kleinen Hamster darin. Ich kam erst am Abend nach Hause und war noch viel verblüffter als meine Schwester. Jessie bekam sofort einen Platz in meinem Herzen.

Etwa zwei Wochen vor Weihnachten liessen wir Jessie und Asterix zusammen. Jetzt hiess es abwarten... Zirka eineinhalb Wochen später wurde Jessie ruhiger und drehte ihre Runden im Laufrad immer weniger, was völlig untypisch für sie war. Gleich wie die beiden anderen Hamsterweibchen trank und ass sie immer weniger. Sie starb.
Wieso? Weshalb?  Was war falsch gewesen? War sie verletzt gewesen? Fehlgeburt?

Fragen, die wir nicht beantworten können. Wir wollen es auch nicht, denn, DASS sie so früh  von uns gehen musste, ist schon schlimm genug.

Ich wollte aber wieder Hamster, am liebsten ein Pärchen, da ich die Idee mit dem Nachwuchs nicht vergessen konnte. Das wollte aber nicht so sein und so kam ich zu zwei Dsungaren, Gina und Ronja. Die zwei waren mega süss, auch wenn Ronja etwas bissig war.

Man konnte super mit ihnen spielen. Bis zum Sommer 2003, als ich sehr krank wurde und zwei Wochen lang das Bett nicht verlassen durfte. Da starb Gina.
Der Schock kam unerwartet hart. Ausser Tränen und unbeantworteten Fragen blieb uns nur eines: Die Hoffnung, dass es den anderen fünf gut ging und wir vielleicht doch noch Nachwuchs bekommen. Das passierte aber nicht. Vielleicht waren Asterix und Obelix zu alt? So kamen Robin und Mario zu mir.
Robin war voll süss, und richtig klein. Und schnell! Am Anfang konnte man ihn kaum halten.
Irgendetwas musste diesem Glück dann noch einen Dämpfern aufsetzen. Ronja starb. An einem natürlichen Tod, mit elf Monaten.

Unsere Mam konnte nicht zuschauen, dass das Gehege nun völlig leer stand. Schon bald stand fest, dass es wieder einmal Hamster geben sollte. Jetzt soll ein Pärchen kommen - und Nachwuchs bringen. Aber ich wollte partout keine Dsungaren mehr. Trotzdem ging ich nach der Schule in "unser" Zoogeschäft, um die süssen kleinen Tierchen zuerst einmal anzuschauen, denn eigentlich wollte ich schwarze Zwerghamster, doch wie selten dass die waren, wusste ich damals noch nicht.
Beim ersten Besuch sagte ich glattwegs nein, als ich erfuhr, dass es "nur" Dsungaren gab.
Es war Donnerstag, der 18. Dezember 2003. Kalt, etwas Schnee. ich war müde. Aber die vielen kleinen Hamster sahen soooooooooooooooooooo süss aus, dass zwei mit mir kamen. Sie heissen Simon und Jessie (an Erinnerung an mein Albino-Weibchen). Über Neujahr lebten sie sich bei uns ein und fühlten sich wohl.

So häts am Mäntig, em 1. März 2004 nochwuchs gäh!!!

Fünf sehr kleine Pfüdis hockten bei Jessie im Gehege, wo sie jeden Tag grösser wurden. Damit ist die Anzahl unserer Haustiere auf zehn gestiegen. Und jeder ist süsser als der andere...







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