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Zusammenfassung Vietnamkrieg


Von 1946 bis 1954 kämpften die von Ho Chi Minh geführten Vietminh gegen die französische Kolonialherrschaft, bis schlussendlich der Vietminh gewannen. Auf der Genfer Indochinakonferenz (1954) wurde Vietnam provisorisch in das kommunistische Nordvietnam und das prowestliche Südvietnam geteilt. Seit 1957/58 wuchs die Guerillatätigkeit des von Nordvietnam unterstützten Vietcong gegen das südvietnamesische Regime an. Ab 1964 erhöhten sich die amerikanischen Truppenbestände in Südvietnam durch den amerikanischen Präsidenten Lyndon B. Johnson massiv, bis 1965 schliesslich der Beginn der regelmässigen amerikanischen Luftangriffe auf Nordvietnam anzusetzen ist (ohne Kriegserklärung!). Ende 1968 wurden dann über 500 000 US-Soldaten in Südvietnam stationiert. Um 1970/71 weitete sich der Krieg nach Kambodscha und Laos aus. Um 1972 legten Nordvietnam, Südvietnam und die USA die Waffen nieder. Der Krieg hatte an die 2 Millionen Tote gefordert, die Zivilbevölkerung war erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden. Nach Abzug fast aller amerikanischen Truppen begann ein erneuter Kampf zwischen Südvietnam und Nordvietnam. 1975 dann kapitulierten die südvietnamesischen Streitkräfte und man errichtete eine provisorische Revolutionsregierung des Vietcong.



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